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Richtfest eines Passivhauses Richtfest eines Passivhauses |
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Am Donnerstag war es soweit. Das erste Haus des Passivhaus-Projektes in Berlin Prenzlauer Berg feierte Richtfest. Für alle Beteiligten ist damit ein weiterer Meilenstein für die Errichtung von kostengünstigen und ökologischen Wohnraum im Innenstadtbereich erreicht. Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr von Sachsen Anhalt Dr. Karl-Heinz Daehre beobachtet das Projekt im Zusammenhang mit der Internationalen Bauausstellung (IBA) Stadtumbau 2010 und war einer der Gäste beim Richtfest des ersten Passivhauses.
Zum Passivhaus Projekt Das innovative Projekt wird von einer Baugemeinschaft mit mehr als 50 Mitgliedern realisiert. Alle eint der ökologische Gemeinschaftsgedanke und die soziale Verantwortung. Außerdem lässt sich in der Baugemeinschaft deutlich günstiger bauen, als im Bauträgermodell, da die Baugemeinschaft gleichzeitig der Bauherr ist. Es entstehen 41 Einheiten zwischen 40 m2 und 190 m2. Die Gebäude werden in Holzbauweise gebaut. Somit wurde schon bei der Wahl des Materials auf Ökologie und CO2-Ersparnis geachtet. Die Passivhäuser werden mit Erdwärmepumpen ausgestattet und haben eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung in allen Wohnräumen. Dabei sorgen die Eigenschaften des Baustoffes Holz für ein gesundes und angenehmes Raumklima. Hier ein paar Impressionen vom Richtfest Der Vertreter der Baugruppe spricht zu den Anwesenden Frank Müller richtet ein paar Dankesworte an die Anwesenden des Richtfestes traditioneller Richtspruch der Handwerker beim Richtfest |
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