Gemeinschaftlicher Neubau von Passivhäusern in Berlin-Adlershof
Gemeinschaftlicher Neubau von Passivhäusern in Berlin-Adlershof

Wie reagiert ein Passivhaus bei extremen Kälteeinbrüchen?

Aufgrund der sehr guten Wärmedämmung und den geringen Wärmeverlusten die ein Passivhaus charakterisiert reagiert ein Passivhaus nicht so empfindlich auf Kälteeinbrüche, wie ein normales Haus. Die ins Haus eingebrachte Energie bleibt sehr lange im Haus enthalten, und es kühlt selbst bei abgeschalteter Heizung nicht so schnell aus.

 

Durch die kontrollierte Wohnraumbelüftung, bei der die zugeführte Luft auf Zimmertemperatur erwärmt eingeströmt wird, kommt es auch zu geringen Wärmeverlusten, da theoretisch nicht manuell durch die Fenster gelüftet werden muss. Außerdem nutzt ein Passivhaus nicht nur die Wärme aus der Heizenergie, sondern auch alle anderen Wärmequellen die sich in einem Haus befinden. So führen selbst Lampen, Computer oder Küchengeräte, aber auch die Abwärme der im Haus befindlichen Personen dazu, dass ein Passivhaus warm bleibt.

 

Ein weiterer Aspekt wäre die Installation eines Kamins im Wohnbereich, dieser wäre eine tolle Möglichkeit bei sehr langen Kälteperioden ein zuheizen mit einem regenerativen Heizmittel zu realisieren und gleichzeitig eine gemütliche Wohnatmospähre liefert. Ein Passivhaus ist also im Winter viel praktikabler als ein normales Haus. 

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